Tagesarchiv 25. Juli 2016

VonMartin Dr. Auer MBA

DISG – Wie erkenne ich einen S-Kunden

Das DISG – Modell : Wie erkenne ich als Verkäufer einen „S“-Kunden?

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Heute wollen wir mal einen kleinen Ausflug in die praktische Anwendung des DISG – Modells machen und uns mit der folgenden Frage beschäftigen:

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Woran erkenne ich als Verkäufer, dass ich einen nach dem DISG – Modell stetigen Kunden vor mir habe?

  • Vom Typ her eher ruhig und besonnen, auch nett
  • Er braucht hundertprozentige Sicherheit
  • Braucht Bestätigung
  • Braucht eine persönliche Beziehung zum Verkäufer
  • Hört sehr aufmerksam zu
  • Zeigt respektvolles Verhalten

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Was ist die Erwartung eines nach dem DISG – Modell stetigen Kunden an mich als Verkäufer?

  • Eine Antwort auf die Frage: Was bringt es mir? (In Sachen Sicherheit, Erleichterung der Arbeit, Wertschätzung für Mitarbeiter)
  • Eine ruhige und freundliche Präsentation
  • Beispiele, Garantien und Zusicherungen
  • Bedenkzeit
  • Die Aussicht auf persönliche Betreuung auch nach dem Kauf

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Was sollte ich als Verkäufer gegenüber einem stetigen Kunden in jedem Fall vermeiden?

  • Alles, was vom Persönlichen wegführt
  • Eine Präsentation, die nur auf Fakten und Zahlen beruht
  • Zu viele Optionen und Alternativen
  • Hohe Dynamik (Gefahr der Überrumpelung)

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Gar nicht so schwer, das DISG – Modell in der Praxis anzuwenden, oder?

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Wenn Sie mehr über das DISG – Modell und dessen Anwendung in der Praxis erfahren wollen, dann empfehle ich Ihnen Ihre persönliche DISG – Fibel. Die gibt es hier direkt kostenfrei zum Download. Darin finden Sie auch einen Link zu Ihrem persönlichen DISG – Test mit DISG – Profil als Startpunkt für all Ihre Beschäftigung und Arbeit mit dem DISG – Modell.

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Die Anwendung des DISG – Modells wird Ihren Alltag revolutionieren! Bei mir jedenfalls hat es das getan.

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Haben Sie dazu Fragen oder Anregungen? Dann rufen Sie mich einfach an für eine Erstberatung oder schicken mir eine Email.

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Das DISG-Modell - Wie erkenne ich als Verkäufer einen "S"-Kunden?

Das DISG-Modell – Wie erkenne ich als Verkäufer einen „S“-Kunden?